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Einstieg & erste Eindrücke nach 3 Monaten
Hallo, ich habe den DWARF 3 nun seit gut drei Monaten im Einsatz und gebe in diesem Video einen kompakten Überblick über seine Funktionen, Möglichkeiten und darüber, worauf man sich einstellen sollte, wenn man sich für dieses Gerät entscheidet. Taugt das Ganze als neues Hobby und worauf sollte man achten? All das erfahren Sie in diesem Video – viel Spaß dabei!
Mit meinem iPhone mache ich seit Jahren sehr gute Fotos, selbst vom Sternenhimmel sind mit Stativ und längerer Belichtungszeit bereits beeindruckende Aufnahmen möglich. Wer jedoch tiefer in die Astrofotografie einsteigen möchte und von Nebeln, Sternhaufen und Galaxien begeistert ist, kommt an einem Smart Telescope kaum vorbei – in meinem Fall dem DWARF 3.
Letzte Aktualisierung am 27.01.2026 um 08:40 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API
Technik, Ausstattung & Bedienung
Im Gegensatz zu klassischen Teleskopen ist der DWARF 3 klein, kompakt und mit rund 1,5 kg ein echtes Leichtgewicht. Er eignet sich nicht nur für Astrofotografie, sondern auch für Tierbeobachtung und große Landschaftspanoramen – ein echtes Allround-Werkzeug.
Das Gerät wird in einer passgenauen Tasche geliefert, sämtliches Zubehör befindet sich ordentlich verpackt in einem separaten Karton. Anfangs wirkt der DWARF 3 etwas filigran, doch man kann die Mechanik problemlos von Hand bewegen – er ist robuster, als man denkt. Die Anleitung beschränkt sich auf die Grundfunktionen, alles Weitere erfolgt komfortabel über die App.
Mitgeliefert werden unter anderem ein magnetischer Sonnenfilter, ein Reinigungstuch, ein USB-C-Ladekabel sowie ein Tragegurt. Links sitzt das Teleobjektiv, rechts das Weitwinkel. Bedient wird das Gerät über nur eine Taste, die LED-Anzeige informiert über den Akkustand. Die App-Installation ist unkompliziert, ich nutze sie bevorzugt auf dem iPad.
Die Verbindung zwischen Gerät und App kann etwas dauern – Geduld gehört zur Astrofotografie einfach dazu.
Astrofotografie in der Praxis & Fazit
Für meine Aufnahmen habe ich den DWARF 3 auf einem Stativ auf der Terrasse platziert und gezielt den Orionnebel (M42) anvisiert. Über die App erhält man eine Übersicht sichtbarer Objekte, inklusive empfohlener Ziele je nach Jahreszeit. Die automatische Kalibrierung, Fokussierung und Nachführung funktionieren zuverlässig.
Ich habe 100 Aufnahmen mit jeweils 15 Sekunden Belichtungszeit gemacht. Die Bilder werden automatisch gestackt, wodurch sich das Ergebnis im Laufe der Aufnahme sichtbar verbessert. Anschließend erfolgt eine automatische Nachbearbeitung, die bereits sehr gute Resultate liefert – mit etwas Feinschliff lassen sich die Bilder sogar noch weiter optimieren.
Mein Fazit nach drei Monaten: Die Einarbeitung braucht Zeit, ebenso Geduld, Planung und – gerade im Winter – warme Kleidung. Doch die Ergebnisse sind schlicht beeindruckend. Es ist, als würde das Universum für einen kurzen Moment den Vorhang lüften.
Gut, ich denke, das war genug Pathos 😉
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